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June 07 2012

12:24

Sozialwort 2.0. Alle nur noch IchAG? Soziale Bewegungen und das Internet

Am 1. Juni gab es im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen eine Live-Sendung bei DORF-TV, die ich moderiert habe. Thema war soziale Gerechtigkeit und das Internet. Mehr dazu gibt es unter http://kirche20.at/sozialwort nachzulesen.

November 18 2010

13:26

Für soziale Gerechtigkeit aufstehen!

Das von der Bundesregierung vorgeschlagene Budget regt auf.  Und das nicht nur eine gesellschaftliche Gruppe, sondern eigentlich ist fast jeder und jede von den geplanten Einsparungen betroffen: Studierende, Familien, PensionistInnen, ....

Die Einschnitte bei Familienleistungen sind besonders dramatisch: Der Mehrkindzuschlag wird gestrichen, die 13. Familienbeihilfe soll es nur noch für Kinder bis 15 Jahre geben und Familienbeihilfe ansich nur noch bis 24, obwohl es, wie Studierende reklamieren, in vielen Fällen gar nicht einmal möglich ist, ein Studium in diesem Zeitraum abzuschließen. [Details beim Katholischen Familienverband und bei der HochschülerInnenschaft, lesenswerter Blogeintrag von Helmut Außerwöger].

Die Sparmassnahmen beim Pflegegeld, bei Menschen mit Beeinträchtigungen und in der Arbeitsmarktpolitik treffen die Schwächsten in der Gesellschaft und das reiche Österreich entfernt sich mit Kürzungen bei der Entwicklungshilfe immer mehr von den Milleniumszielen zur Bekämpfung der weltweiten Armut.

Selbst bei der Erhöhung der Mineralölsteuer, die aus ökologischer Perspektive durchaus sinnvoll sein könnte, ist zu fragen, ob hier nicht, sozial ungerecht, PendlerInnen betroffen sind, die keine Alternative zum Individualverkehr vorfinden, weil es - gerade im ländlichen Bereich - um den öffentlichen Verkehr schlecht bestellt ist. Da wird nur das Benzin verteuert, Geld fürs Budget hereingeholt, aber es fehlen die Begleitmassnahmen, die eine wirkliche Entwicklung in Richtung sanfter Mobilität ermöglichen würden.

Gespart wird bei Familienleistungen und im Sozialbereich, erhöht werden Massensteuern. Dort, wo wirklich Geld vorhanden wäre, sind die geplanten Maßnahmen mehr als zurückhaltend, ja, selbst bei der Bankenabgabe ist es fraglich, ob diese neue Steuer nicht wieder auf die BankkundInnen abgewälzt wird. Eine Vermögenssteuer, die ein geeignetes Instrument wäre, wirklich Reiche in Österreich, in die gesellschaftliche Verantwortung zu nehmen, gibt es nicht, obwohl vielfach gefordert. Vier Milliarden Euro würde diese bringen. Dass die die ganz normalen "Häuslbauer" treffen würde, ist eines der Märchen übers Steuerzahlen, das sich beispielsweise in einer Broschüre der Katholischen Aktion nachlesen lässt.

 

Und, und, und. Das alles regt auf. Zu Recht. Und zu Recht lassen sich die Menschen auch nicht alles gefallen. Kleinere Proteste haben schon stattgefunden, die Plattform Wege aus der Krise hat mit zivilgesellschaftlichen Budgetrede konkrete Alternativen zum Sparkurs formuliert und vieles ist noch geplant und sucht MitstreiterInnen im Sinne der Gerechtigkeit.

Das Besondere an diesen Protesten ist, dass es gelungen ist, dass sich viele verschiedene Betroffenengruppen zusammengetan haben: Studierende, GewerkschafterInnen, Intiativen von Menschen mit Behinderungen, Sozialvereine und nicht zuletzt kirchliche Organisationen. So ruft die Katholische Aktion Österreich zur österreichweiten Demonstration am Samstag, 27. November in Wien auf: Kein Sparen bei Kindern, Jugend und Familien! In Linz und vielen anderen Landeshauptstädten wird schon morgen, am Freitag, 19. November gegen das Belastungspaket demonstriert [Facebook-Veranstaltung für Linz, Facebook-Seite mit Übersicht].

Ich bin dabei. Und lasse mir auch nicht sagen, dass das Protestieren sinnlos sei. Da halte ich es gerne mit Bert Brecht: Realistisch in der Analyse, optimistisch im Handeln. Du auch?

November 06 2010

10:28

Fotos und Videos von den Lichtblicken

Toll waren sie, die Lichtblicke - Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft, eine Veranstaltung der Katholischen Aktion, die gestern über die Bühne ging. Viele Leute, eine stimmige Athmosphäre und wichtige Inhalte. Seitens ThemaTisch bieten wir einiges an Dokumentation im Social Web an, manches ist aber gerade in Produktion, d.h. es wird noch mehr. Also bitte einfach wiederkommen! ;-)

Videos gibts  auf YouTube und Fotos auf Flickr oder gleich hier: 

 

 

October 25 2010

09:19

Unser tägliches Brot: Frisch auf den Müll

Die ARD hat gerade einen Schwerpunkt zum Thema Ernährung, gestern habe ich mir zu später Stunde Super-Size-Me angeschaut, heute morgen habe ich via Twitter dieses Video entdeckt: Der Film "Frisch auf den Müll" dokumentiert eindrucksvoll wieviele Lebensmittel weggeschmissen werden.

Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll! Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot.


Gleich auch dazu eingefallen ist mir, die prägnante Ansage des UN-Sonderberichterstatters für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler: "Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet". Unser tägliches Brot gibt uns heute ...

Manchmal möchte ich erstarren angesichts solcher Tatsachen. Doch dann erinnere ich mich wieder, wir sind auf dieser Welt um Anteil zu haben an Gottes gutem Werk, um uns gemeinsam einzusetzen für mehr Gerechtigkeit. Die Lichtblicke am 5. Oktober sind so eine Gelegenheit. 

July 22 2010

13:37

Lichtblicke - Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft am 5. November 2010

Auf Facebook haben sich schon die ersten angemeldet, im KA-Büro sind schon viele Schachteln mit Flyern und Plakaten gelandet - damit wird es auch Zeit, die Veranstaltung Lichtblicke der Katholischen Aktion Oberösterreich im Herbst hier anzukündigen. Das ist jedenfalls ein Termin zu Vormerken. Am Freitag, 5. November lädt die Katholische Aktion dazu ein, gemeinsam ein Zeichen zu setzen für eine gerechte Gesellschaft, zur Bekämpfung der Armut, zur Bewahrung der Umwelt, für ein gutes gesellschaftliches Miteinander. Lichtblicke
Es geht um Lichtblicke, um positive Perspektiven, angesichts so mancher tristen gesellschaftlichen Lage. Ein gemeinsamer Zug von der Martinskirche zum Lentos ist geplant, die Gliederungen der KA gestalten Stationen, wo eine vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit Teilaspekten des Themas möglich ist. Die Details finden sich hier im Flyer, der Termin steht bei mir schon im Kalender und freue mich sehr auf die Lichtblicke, denn so eine Veranstaltung macht nicht nur politisch Sinn, sondern ist auch immer wieder Anlass, viele unterschiedliche Menschen zu treffen.

13:37

Lichtblicke - Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft am 5. November 2010

Lichtblicke

Auf Facebook haben sich schon die ersten angemeldet, im KA-Büro sind schon viele Schachteln mit Flyern und Plakaten gelandet - damit wird es auch Zeit, die Veranstaltung Lichtblicke der Katholischen Aktion Oberösterreich im Herbst hier anzukündigen. Da ist jedenfalls ein Termin zu Vormerken. Am Freitag, 5. November lädt die Katholische Aktion dazu ein, gemeinsam ein Zeichen zu setzen für eine gerechte Gesellschaft, zur Bekämpfung der Armut, zur Bewahrung der Umwelt, für ein gutes gesellschaftliches Miteinander.

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June 08 2010

15:27

Manifest für Gerechtigkeit

Manifest_Taubenmarkt_hp

Bischof Ludwig Schwarz und AK-Präsident und ÖGB-Vorsitzender Johann Kalliauer haben heute das Manifest für Gerechtigkeit (PDF) vorgestellt. "Es ist genug für alle da" ist die zentrale Botschaft und es geht um eine Politik für ein menschengerechtes Wirtschaften und ein gutes Leben. Mehr dazu auf der Diözesanhomepage. Im Video einige entscheidende Statements:

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Reposted bykatholisch katholisch

June 02 2010

12:26

Das Ypsilon im Juni

Das Ypsilon, das Männermagazin der Katholischen Männerbewegung ist da. Diesmal gibts es u.a. ein Interview mit dem ehemaligen zweiten Nationalratspräsidenten Heinrich Neisser ("Soziale Gerechtigkeit ist die Umsetzung der Menschenwürde"), der Frage der Töchter der "neuen Väter" wird nachgegangen und passend zur kommenden Fußballweltmeisterschaft wird dieses Thema aus theologischer Perspektive aufgegriffen. Und, und, und ... es gibt noch viel mehr zu entdecken:

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May 11 2010

16:55

Frauen - Leben - Geld (Audio)

Erika Kirchweger (Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung OÖ), Ursula Nikodem-Edlinger-Holzinger und Judith Tuder haben sich im Rahmen des 2-jährigen Lehrgangs Geld und Leben der Katholischen Sozialakademie intensiv mit dem Thema Wirtschaft und Gutes Leben auseinandergesetzt. Als Abschlussprojekt entstand eine Radiosendung, die im Freien Radio B138 ausgestrahlt wurde und hier auch als Audiofile zum Nachhören verfügbar ist. Schwere Empfehlung!

frauenakademie_10Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelten werden mit feministisch orientierten Konzepten des Wirtschaftens in Verbindung gebracht. Unterschiede im Einkommen von Frauen und Männern, der Bewertung von Arbeit, der Priorität des Profits vor dem Menschen sollen Anstöße geben um übergeschlechtergerechte Wirtschaft und ökonomische Veränderung zum Wohl von Männern und Frauen nachzudenken.

Alle, die jetzt denken, Geld und Leben, das ist aber spannend, seien auf den neuen Durchgang dieses Lehrgangs der KSÖ verwiesen. Die Weiterbildung startet in September 2010.

May 08 2010

15:12

"Sie sind zu feige, sich mit den Wirtschaftsmächtigen anzulegen"

Reden kann sie, die Frau Wagenknecht - und recht hat sie auch. Denn: Die Grenze verläuft nicht zwischen Österreich bzw. Deutschland und Griechenland, sondern zwischen Unten und Oben.

Ich würde mir in Östereich auch so eine politische Kraft wünschen wie sie manche Teile der Linken in Deutschland darstellen. Naja, vielleicht in der Steiermark ...

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Entdeckt via Facebook H.S und J.E.

March 25 2010

16:16

"Eine süße kleine Idee" - die Finanztransaktionssteuer

Heute startet in Österreich die Kampagne Steuer gegen Armut. Ein breites Bündnis, auch die Katholische Aktion Oberösterreich, tritt für die "süße kleine Idee" Finanztransaktionssteuer ein, die wie es im Video mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers "möglicherweise doch eine gute Idee" ist - im Sinne der Gerechtigkeit und ökologischen Nachhaltigkeit.  Nicht zufällig heisst die gleiche Kampagne in Großbrittannien "Robin Hood Tax".

ThemaTisch engagiert sich mit der Facebook-Gruppe für eine Finanztransaktionssteuer (Blogeintrag), die mittlerweile auf mehr als 1300 Fans angewachsen ist, schon länger für diese "süße kleine Idee". Es ist fein, dass das Thema mit dieser Kampagne nun breit in die Öffentlichkeit getragen wird - und so die Umsetzung einen Schritt näher kommt. 

Gleich zu Unterschriftenliste geht es hier lang. Wer noch Argumente braucht, findet diese auf der Kampagnenwebsite.

January 12 2010

12:48

Ehre, wem Ehre gebührt

Menschen vor den Vorhang holen, die sonst wenig im Rampenlicht stehen - das tut der Solidaritätspreis der Linzer Kirchenzeitung, der Menschen und Gruppen ehrt, die sich durch besonders richtungsweisendes solidarisches Handeln auszeichnen. Noch bis 15. Februar können Vorschläge online wie offline eingereicht werden. Dotiert ist der Preis mit ingesamt € 18.000.-

"Es geht um mehr Menschlichkeit, um mehr Miteinander von In- und Ausländer/innen, von Jung und Alt, von behinderten und nicht-behinderten Menschen, von Natur und Umwelt, von Gesunden und Kranken, von Stadt und Land oder von Industrie- und Entwicklungsländern".

Beim Blick auf die PreisträgerInnen der Vorjahre wird deutlich, dass dieser Preis dem eigenen Anliegen mehr als gerecht wird und einen wertvollen Beitrag dazu leistet, den Fokus der Ehrwürdigkeit dorthin zu verschieben, wo er hingehört: Auf engagierte Menschen, die sich für Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit stark machen - im Kleinen wie im Grossen.

Ob dieses Jahr wohl auch Online-Projekte dabei sein werden?

December 31 2009

10:52

Machen wir 2010 zum Jahr der tatsächlichen Armutsbekämpfung!

eapn_kampagne „Schreiben Sie dem Finanzminister und dem Regierungschef. Fordern Sie diese auf, das Jahr 2010 zu einem tatsächlichen Jahr der Armutsbekämpfung zu machen. Und setzen Sie sich für eine Mindestsicherung ein, die aus der Armut führt und zum Leben reicht“, so beginnt der Aufruf der Armutskonferenz an alle, die das Europäische Jahr der Armutsbekämpfung 2010 gut genützt wissen wollen.

Das Netzwerk sozialer Organisationen lädt dazu ein, Bundeskanzler Werner Faymann und Finanzminister Josef Pröll Emails zu senden und sie aufzufordern, guten Vorsätzen auch Taten folgen zu lassen. Das geht komfortabel auf der Website http://gegen.armut.at/.

"Armut ist kein Naturereignis, das es mit jeder neuen Statistik frisch zu bestaunen gilt", denn es gibt genug Möglichkeiten, auch in Zeiten der Wirtschaftskrise wirksam gegenzusteuern - im Vollzug der Sozialhilfe, in der Schule, beim Wohnen und mit sozialen Dienstleistungen. Zentrale Forderung ist eine Mindestsicherung, die diesen Namen auch verdient und das Notwendigste für alle sicherstellt.

Ich habe meine Emails mit meinen Neujahrswünschen an die Politik schon verschickt.
Du auch?

[Auch auf Santa Precaria]

December 29 2009

11:15

Der Knalleffekt und seine Nebenwirkungen

Alljährlich knallt es wieder, Hunde verstecken sich unterm Sofa und hohe Geldsummen werden in den Himmel geschossen, um für wenige Minuten bestaunt zu werden. Ja, Sylvesterabend und das obligatorische Feuerwerk zum neuen Jahr.

Die Feuerwerksindustrie ist eine Industrie der Armen - darauf weisst Jugend eine Welt hin. "Der größte Feuerwerksproduzent weltweit ist China, gefolgt von Indien und einigen Staaten in Mittel- und Südamerika wie Peru, Guatemala und El Salvador. Meist erfolgt die Herstellung der Feuerwerkskörper unter schrecklichen Bedingungen. Bestimmungen, die den Umgang mit den gefährlichen und gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen der Knaller und Raketen - wie Schwarzpulver - regeln sollen, existieren häufig nicht oder werden missachtet. Die bei der Produktion von Feuerwerkskörpern eingesetzten Chemikalien führen in vielen Fällen zu massiven gesundheitlichen Schäden, wie chronischer Bronchitis, Tuberkulose und Missbildungen der Haut. Hinzu kommt das ständige Risiko von Feuer und Explosionen - nicht selten kommen ArbeiterInnen dabei ums Leben." Auch Kinder arbeiten an der Produktion der Feuerwerkskörper mit: "Kinderleid mit Knalleffekt".

Einen Alternativvorschlag hat die Katholische Jugend: Mit der Aktion Brot statt Böller wird dazu eingeladen, den Jahreswechsel solidarisch zu feiern, auf den rasch vergänglichen Knalleffekt zu verzichten und statt dessen nachhaltige Projekte im Süden zu unterstützen, dieses Jahr die Tribal and Dalit Women's Development Society in Tamil Nadu, Südindien.

December 12 2009

20:36

Sturmläuten für gerechtes Klima während UN-Klimakonferenz

Anlässlich der UN-Klimakonferenz senden Kirchenglocken auf der ganzen Welt ein deutliches hörbares Signal an die Politik: „Schaffen Sie ein Klima der Gerechtigkeit!“

Am Sonntag, den 13. Dezember um 15.00 Uhr, werden in Europa, wie auch in allen anderen Teilen der Erde, katholische und evangelische Pfarren, viele in Österreich, Sturm für ein gerechtes Klima läuten.

Mehr Informationen zur Kampagne und viele Hintergrundinformationen zum Zusammenhang von Armut und Klimawandel gibt es auf der Kampagnen-Website http://www.klimafairbessern.koo.at.

Reposted by02mydafsoup-01 02mydafsoup-01

November 27 2009

19:19

Eisbären fallen vom Himmel

Must see! Eisbären fallen vom Himmel:

Was getan werden kann, dass wird bei der Kampagne Klima fair bessern thematisiert (die ja auch ThemaTisch sowieso nichts Neues ist). Gestern wurden mehr als 20.000 Unterschriften an Umweltminister Berlakovich übergeben, gemeinsam mit vielen Kindern:

Eisbären-Video via Online-Snax, via Rafael Buchegger

June 12 2009

20:54
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