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June 27 2012

17:01

Update!

update

Was es mit diesem Cartoon (via) und der Kirche auf sich hat, darüber habe ich im neuen Blog Freude und Hoffnung des Kommunikationsbüros der Katholischen Kirche in Oberösterreich geschrieben. Es geht um Updates, das II. Vatikanische Konzil und Open Source.

-->> http://freudeundhoffnung.wordpress.com/2012/06/27/update/

June 14 2011

15:32

May 08 2011

21:15

September 23 2010

16:13

Das Kind mit dem Bade ausgeschüttet

Eigentlich denke ich mir, nicht auf jede Kritik an der Kirche muß ich reagieren. Beim ersten Überfliegen des aktuellen Kommentars in der KUPF-Zeitung zur katholischen Kirche ist mir das auch gleich wieder eingefallen. Doch dann habe ich die "Gnackwatschn" nochmal gelesen und angefangen mich immer mehr zu ärgern. Nicht weil da jemand schreibt, der nicht an Gott glaubt und die Kirche kritisiert. Auch nicht, weil jemand zum Kirchenaustritt aufruft. Nein, das finde ich wichtig und es hat notwendig Platz in der Öffentlichkeit einer pluralen Gesellschaft: Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst" (Voltaire). Ich kann mich an so manche spannende und herausfordernde Diskussion mit ProtagonistInnen eben dieser Position erinnern, auch in der KUPF.

Himmel mit AmpelWütend machen mich Pauschalverurteilungen, unhinterfragte Stereotype und die unnötige Polemik. Und der Kirchenbegriff, der da dahintersteckt. Kirche ist wohl auch Institution, aber vor allem sind Kirche viele Menschen, die sich - oft trotz mancher Vorbehalte gegenüber der Institution Kirche - zu Jesus bekennen und sich dadurch in ihrem Leben leiten lassen, die an ein (wohl ziemlich zusammenhanglos zitiertes) Prinzip Hoffnung glauben, das über die Erwartung möglichst vieler Kirchenaustritte hinausreicht. Ein Prinzip Hoffnung, dass unbedingt etwas mit dem guten Leben für alle zu tun hat. Wenn jeder "Nächstenliebe" der Beigeschmack sexualisierter Gewalt unterstellt wird, trifft das alle ChristInnen. Und jetzt bitte nicht, liebe Gnackwatsch-AutorIn, sagen, Dich, Andrea, haben wir eh nicht gemeint.

Die KUPF tritt als Dachverband der oberösterreichischen Kulturinitiativen vehement für einen differenzierten und zeitgemässen Umgang mit Kunst und Kultur ein. Zu Recht empört sie sich z.B. über willkürliche Förderentscheidungen des Landes. Und zu Recht würde sich die KUPF auch über Pauschalverurteilungen aller KulturarbeiterInnen und KünstlerInnen empören, egal aus welchem Grund, ja, sie hat es in den Auseinandersetzungen mit der FPÖ auch schon getan. Es gibt qualitativ schlechte Kunst, es gibt hierachische und intransparente Strukturen in Kulturinstititionen und Kunst kann ideologisch instrumentalisiert werden. Aber alle KünstlerInnen? Alle Kulturschaffenden? Alle Kulturorganisationen? 

Wer Differenzierung einfordert, muss diese auch für andere gelten lassen. Bei einem genaueren Blick, bei genauerer Recherche, die jedem Medium gut ansteht - auch für Kommentare - hätte sich ein anderes Bild geboten. Die katholische Kirche hat eine lange Geschichte, die zweifelslos auch eine Gewaltgeschichte war, aber sie ist spätestens seit dem II. Vatikanischen Konzil in den 1960er-Jahren in der Moderne angekommen, jedenfalls in der breiten Mehrheit der ChristInnen, und hat gelernt, selbstkritisch mit ihrer Geschichte umzugehen. Sicher nicht ohne Widersprüche und zu Recht kann kritisiert werden, dass dass die Wandlung von der staatstragenden konstantinischen Institution zur opfersensiblen zivilgesellschaftlich aktiven Organisation viel zu langsam vor sich geht. Widerspruch gibt es gerade auch intern und nicht wenige ChristInnen haben sich vehement stark gemacht für eine gute Aufarbeitung und eine gute Lösung für die Opfer sexualisierter Gewalt durch Priester und Ordensleute. Das ist im Gange, da bin ich davon überzeugt, dass das - so wie ich es in Linz beobachten kann - wirklich auf einem guten Weg ist. Dass darüberhinaus über die strukturellen Ursachen sexualisierter Gewalt in einer noch immer viel zu hierarchisch organisierten Kirche gesprochen werden muß, ist aber auch keine Frage.

Vor kurzem habe ich den Wikipedia-Artikel zu Islamophobie gelesen. Es ist bemerkenswert, welche Parallelen die sprachlich wohl brilliante "Gnackwatschn" zur Kirche damit hat. Was im übrigen ja auch für andere Formen des aggressiven Atheismus gelten kann, der dann schnell auch mal rassistisch wird. Das sollte wohl zu denken geben.

Foto CC by zachstern

August 01 2010

19:52
Pöstlingberg
Blick vom Botanischen Garten

July 22 2010

08:22

June 05 2010

09:15

Klasse Demo "Hallo Rom!"

Klasse wars und gut für die Psychohygiene bei der Demo "Hallo Rom! am 2. Juni. Im Video kommt einiges von der Stimmung rüber:

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June 02 2010

23:05

Bunt, lebendig, vielfältig - Demonstration Hallo Rom!

Geregnet hat es in Strömen, doch ausgerüstet mit Regenschirm, Regenjacke und guten Schuhen haben gut 400 Jugendliche der Nässe getrotzt - und am 2. Juni 2010 in Linz für eine Öffnung der Kirche demonstriert. Das Motto: Hallo Rom!
Das Video gibt etwas von der Stimmung wieder ...

Andi Fürlinger hat auch einen Bericht über die Demo gebloggt.

June 01 2010

18:16

Gut für die Psychohygiene

Morgen, Mittwoch, 2. Juni 2010, gehe ich wieder mal demonstrieren. Diesmal für die Öffnung in der Kirche, Hallo-Rom, die Katholische Jugend, organisiert das. Wird zwar nicht viel nutzen, so realistisch bin ich, aber es wird lustig, bunt und kreativ werden - und es ist gut für die eigene Psychohygiene. Gerade in der Kirche. Wer sieht das auch so?
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14:57

Für die "Kirchenrenovierung" auf die Strasse!

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Morgen, Mittwoch, ab 19.00 Uhr, wird in Linz demonstriert. "Mitbestimmung, Gleichberechtigung und Öffnung sind in der Kirche längst überfällig!" meint Hallo Rom und ruft auf, sich dazu im öffentlichen Raum zu bekennen.

Wünscht auch du dir eine "Kirchenrenovierung"? Dann begleite unseren Zug von der Stadtpfarrkirche Urfahr zum Mariendom!

Treffpunkt ist um 19 Uhr am AEC-Platz, es geht - mit Statement dazwischen - über die Nibelungenbrücke, die Landstraße und die Bischofstraße zum Mariendom, wo zum Abschluss zu einer gemeinsamen Andacht geladen wird. Erklingen wird dabei, sicher nicht nur einmal und auch nicht ausschließlich, der längste Protestsong der Welt, der gerade gemeinsam via YouTube erstellt wird. Als kleiner Vorgeschmack hier eines der Videos, gesungen von der KJ Aigen-Schlägl:

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12:59

#kirchenwunsch trotzte dem Regen

#kirchenwunsch twittern bei Wind und Regen

Wie herausfordernd es inhaltlich ist, einen #kirchenwunsch zu formulieren, hat Andi schon am Wochenende geschrieben. Wir haben es trotzdem getan am Freitag, 28. Mai und das in 140 Zeichen auf Twitter. Am Anfang noch unter guten äußeren Bedingungen, aber dann halt leider das Wetter doch nicht das gemacht, was es noch Mittag verheißen hat. Eine Zeit lang haben wir dem Wind und Regen getrotzt, doch gegen 21.30 Uhr hieß es Beamer, Laptops und Leinwand rasch einpacken und vor dem Regen beschützen.

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Doch zwischenzeitlich war viel passiert, das Konzept ist aufgegangen, die Resonanz der BesucherInnen der Langen Nacht der Kirchen auf das Projekt #kirchenwunsch - So wünsche ich mir Kirche war durchgehend positiv, viele interessante Gespräche wurden geführt und so manche traten dann an den Laptop und formulierten ihren ganz persönlichen #kirchenwunsch. Auf der Twitterwall wurde dann gemeinsam beobachtet wie sich die Messages, die vor Ort getwittert wurden, mit Messages aus dem Internet mixten. Und selbst als wir unsere Wall vor dem Dom abbauen mussten, ging die Twitterei im  Internet weiter. Ganz vereinzelt wurde der Tag #kirchenwunsch auch nachher noch verwendet, mal sehen, ob sich das weiter verbreitet - denn das Thema #kirchenwunsch, das Reden über die Kirche, ist ja wohl über einen Tag hinaus aktuell.

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May 27 2010

16:32

Morgen gehts los mit #kirchenwunsch

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So, das letzte Plakat für den Infostand ist ausgedruckt, die Accounts sind eingerichtet und drei Varianten für die Twitterwall (1, 2, 3) sind eingestellt, und, und, und ...  Morgen kann es also losgehen und selbst der Wetterbericht verheißt für das Projekt unter freiem Himmel relativ Gutes. Ich bin schon ganz kribbelig, wie das sein wird, #kirchenwunsch zu twittern und wie die Diskussionsveranstaltung und die YouTube-Videonight laufen wird. (Infoblogeintrag zur Projektankündigung).

Sicher bin ich mir, dass es höchst interessant und aufschlussreich sein wird in dieser Form mit Menschen in Kommunikation zu kommen, via Twitter hatte ich heute ja schon eine gewissen Vorgeschmack beim Plaudern über Projekt, doch ganz besonders spannend ist, ob die BesucherInnen der Langen Nacht der Kirchen mit diesem für viele neuartigem Projekt zu "So wünsche ich mir Kirche" was anfangen können: Messages übers Internet verbinden sich mit Messages, die vor Ort formuliert werden. Mein Eindruck aufgrund der recht guten Ressonanz via Twitter ist, dass das Projekt jedenfalls Menschen, die irgendwie mit der Kirche verbunden sind und die selbst twittern, sehr interessant finden.

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May 25 2010

09:18

Hallo Rom!

"Hallo Rom!" ist ein lautstarkes Lied an den Vatikan. Auf www.hallo-rom.at hat ab sofort jedeR die Möglichkeit, am längsten Protestsong der Welt mitzuschreiben und mitzusingen; viele kreative Videos und Strophentexte sind schon vorhanden, in der Qual der Wahl habe ich hier der Einfachheit halber den Trailer verlinkt. Die erste Strophe des Songs lautet: 

Hallo Rom, wir wollen etwas wagen, auch wenn's eure heilge Ruhe stört. Hallo Rom, wir wollen nur mal sagen, in unsrer Kirche läuft etwas verkehrt.

hallo romDie Idee, einen Protestsong an den Vatikan zu richten, wurde beim Diözesanplenum der Katholischen Jugend Oberösterreich geboren, wo viele Ehrenamtliche eine Reaktion auf die aktuelle Situation in der Kirche forderten. Mit „Hallo Rom!" soll ein Ventil für Kirchenfrust bieten und ein zukunftsfähiges Modell von Kirche zeichnen. „Unser Protestlied richtet sich in erster Linie an 'Rom', also die Kirchenleitung, der wir unsere Botschaft von der Basis überbringen wollen", erklärt Stefanie Poxrucker, ehrenamtliche Vorsitzende der KJ OÖ. „Es gibt vieles, was man an der Kirche kritisieren kann. Am meisten stört viele Jugendliche aber, dass Ihnen oft gar nicht zugehört wird", ergänzt Stephan Bazalka, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich.

„Wir sind gern Teil dieser Kirche, aber wir sagen nicht zu allem ‚Ja und Amen‘. Mitbestimmung, Gleichberechtigung und Öffnung sind längst überfällig!" bringt Poxrucker die Forderungen auf den Punkt und Bazalka ergänzt: „Als Katholische Jugend sehen wir es als unsere Aufgabe, ein Sprachrohr für Jugendliche und ihre Wünsche, Hoffnungen und Ängste zu sein."

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May 11 2010

14:16

Twittere Deinen #kirchenwunsch

Jede und jeder hat Dinge, die sie oder er immer schon über die Kirche sagen wollte. Öffentlich sagen wollte. Laut, deutlich, sichtbar sagen wollte. Viele Wünsche und Erwartungen verbinden sich mit der Kirche - gerade jetzt.

Die Lange Nacht der Kirchen ist der Anlass für ThemaTisch bzw. die Katholische Aktion Oberösterreich dazu einzuladen, über die Kirche zu kommunizieren. Wir tun das, wie immer, in der direkten Begegnung - aber beim Projekt #kirchenwunsch "So wünsche ich mir Kirche" auch erstmals über das Internet. Jede und jeder ist eingeladen, ihren oder seinen #kirchenwunsch mittels dem Social Media Tool Twitter zu versenden. Diese Kurznachrichten versehen mit dem Schlagwort (Hashtag) #kirchenwunsch werden automatisch herausgefiltert und am Abend des 28. Mai auf eine Leinwand beim Linzer Dom projiziert, die Twitterwall. Ich bin schon richtig gespannt, was da an Kreativität rauskommt - denn die Twittermessages (Tweets) dürfen nur 140 Zeichen lang sein!
#kirchenwunsch

Begleitet wird das Twitterwall-Projekt von einer Diskussionsveranstaltung über den Sinn und Unsinn von Twitter, Facebook & Co und einem Chill-Out-Angebot mit YouTube-Videos. Beides in der Krypta der Kameliten an der Linzer Landstrasse.

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Reposted bygeekylinz geekylinz

May 05 2010

10:37

"Was sucht denn ihr als Kirche im Web 2.0?"

Margit Hauft, Präsidentin der Katholischen Aktion OÖ (KA), schreibt in einer Kolumne der Zeitung der Katholischen Frauenbewegung (Mai 2010) über die Aktivitäten, die die KA mit dem Projekt ThemaTisch setzt: 

Margit Hauft"Was sucht denn ihr als Kirche im Web 2.0?", diese Frage bekam ich mehrfach gestellt, als ich vom neuen KA - Projekt
"ThemaTisch" erzählte. Es klang fast so, als müsste ich mich rechtfertigen, als sei die KA mit dieser Idee auf Abwege geraten! Dabei suchen wir als Kirche via Internet genau das, was zu suchen uns aufgetragen ist: den Kontakt mit möglichst vielen Menschen, wo diese sich auch immer befinden mögen! Eine steigende Anzahl von ihnen, und nicht nur Jugendliche, findet sich regelmäßig auf Internetforen, den modernen "Marktplätzen" ein, um sich dort über "Gott und die Welt" zu unterhalten. Ist das nicht auch eine logische Gelegenheit für uns als Kirche, mit dem, was wir an Wertvollem zu bieten haben ebenfalls präsent zu sein, mit zu reden, mit zu mischen? Keine Angst, die elektronischen Treffen werden und sollen nie "leibhaftige" Begegnungen ersetzen, im Gegenteil, sie können Neugierde erwecken auf Gespräche von Angesicht zu Angesicht zusätzlich zu Facebook - Talks.

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May 03 2010

18:13

Kommunikation des Evangeliums via Social Media. Ein Bericht vom Barcamp Kirche 2.0.

Am Wochenende war ich am Barcamp Kirche 2.0 in Frankfurt. Nachdem ich mich heute vormittag ausgeschlafen habe (und vermutlich im Traum die vielen neuen Eindrücke verarbeitet habe), ist dann nachmittags ein ziemlich langer Blogeintrag dazu entstanden: Hier gehts lang.

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April 22 2010

23:00

April 13 2010

13:13

Männerbündlerisches Zumachen gehört zu den Ursachen sexualisierter Gewalt

2009%20Frau%20HauftFür das, was jetzt alles an Macht- und sexuellen Missbrauch aufkommt, gibt es ein ganzes Bündel von Gründen. Deshalb müssten die Schrauben an verschiedenen Stellen angesetzt und gefragt werden: Was hat diesen Dingen Vorschub geleistet? Dazu gehört sicher auch dieses männerbündlerische Zumachen. Ich glaube nicht, dass das Zölibat pädophil macht. Aber ein sehr verkrampfter Umgang mit Sexualität bietet sicher auch jenen Unterschlupf, die Probleme mit Sexualität haben, die keine erwachsene Sexualität oder keinen reflektierten Umgang damit haben.

Das sagt Margit Hauft, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und Präsidentin der Katholischen Aktion Oberösterreich in einem Interview mit diestandard.at. Sie signalisiert Verständnis für Menschen, die wütend sind und austreten, allerdings:

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April 06 2010

16:17

Es wird fad. Wird es fad?

Nachdem ich den Link zur KA-Initiative Engagieren statt Resignieren auf Twitter gepostet habe, schreibt mir boenald zurück:

sinnlos, die lieblichen & folgenlosen

Ja, das stimmt schon irgendwie. Vor einem Jahr hat die Katholische Jugend mit der Aktion Aufbauen statt Abhauen etwas ähnliches gemacht. Und nicht wenigen ist das Kirchenvolksbegehren und der folgende (soweit ich weiss ziemlich ergebnislose) Dialog für Österreich noch in Erinnerung. Ja, es stimmt, dass es fad ist, dass immer wieder das selbe gesagt wird zur Kirche und sich wenig verändert. Die Forderungen der Katholischen Aktion wären ja sehr konkret und, vorausgesetzt der Wille ist vorhanden, auch rasch umsetzbar. Es wären, davon bin ich überzeugt, Schritte in die richtige Richtung. Beachte: Konjunktiv!

Und doch, lieber Bernhard, es stimmt nicht. Kirche verändert sich ständig und erlebe hier als Mitarbeiterin der Katholischen Aktion und überall, wo ich so bin, eine kritische, menschenfreundliche, sinnstiftende Kirche. Eine Kirche, die lebendiger ist, als das Bild von ihr.

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March 31 2010

13:46

Welche Priester braucht das Land?

Am Mittwoch, 14. April 2010 um 20.00 Uhr diskutieren in den Linzer Redoutensälen Pfarrer Dr. Gerhard Maria Wagner und Generaldechant Pfarrer Mag. Franz Wild über das heutige Priesterbild. Moderieren wird Dr. Christian Schacherreiter. In der Einladung heisst es:

In katholischen Kreisen gilt es häufig als Sünde, zu streiten. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum - vom Fall der Beleidigung, Beschimpfung oder Verunglimpfung Andersdenkender einmal abgesehen. Der sachliche Streit mit Respekt einerseits und Argumenten andererseits ist eine Kulturleistung und letzten Endes, wenn es um wichtige Prinzipien und Entscheidungen geht, gutes Recht und manchmal sogar Pflicht. Der Richtungsstreit in der Katholischen Kirche und das von Papst Benedikt XVI. im Juni 2009 ausgerufene “Jahr des Priesters” sind einen fairen und sachlichen Diskurs wert.

Die VeranstalterInnen Katholische Hochschuljugend, Forum St. Severin, OÖ. Presseclub und OÖ. Journalistenforum haben vermutlich bei der Organisation dieser Veranstaltung gar nicht geahnt wie aktuell und öffentlich diskutiert dieses Thema sein wird. So viel wie in den letzten paar Wochen ist noch nie öffentlich über Priesterausbildung, begleitende Supervision von SeelsorgerInnen, ... diskutiert wird.

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